Sonntag, 29. November 2015

Katzen

sind etwas wirklich wunderbares.

Schnurrende Bauchwämer, schmusige Tröster und
mitunter auch sehr fauchige Kratzbürsten.

Leider können wir auf Dauer keine im Haus haben, weil der Mann des Hauses an einer Allergie leidet. Die aber zum Glück erst nach längerem Kontakt mit Katzen zu Tage tritt.

Und zum Glück gibt es die Katze eines Schulfreunds meines Sohnes, 
die ab und an mal einen Katzensitter braucht.
Und den netten Streuner, der wohl irgendwem gehört, aber niemand weiß wem.

Erstere ist Mia, sie hat sich mittlerweile an die Kurzaufenthalte bei uns gewöhnt
und hat ihre Plätzchen im Haus.


Der liebste Platz ist der auf dem Hochbett vom Sohnemann.
Von dort schaut sie ihm beim Spielen zu und genießt einfach seine Gesellschaft.


Oder am Abend mit mir auf der Couch, zur Mädchenrunde.



Und der Streuner tauchte irgendwann im Sommer auf, noch ein junger Kater,
jetzt ein stattliches und wunderschönes Exemplar der Gattung.





Punkt halb 11 ist seine Zeit, nicht jeden Tag aber regelmäßig. 
Frühstück bitte.

Nur heute lief das irgendwie nicht Richtig.
Er musste draussen bleiben.

Hey, was ist denn hier los, wer ist die Schwarze. Noch schlimmer, die frisst mein Früstück!

Denn drinnen saß Mia und beobachtete ihn mit Argusaugen.

Du verfressener Kerl, ich weiß genau, wer gestern an meinem Futter war!

Ich meinte eine leichte Schadenfreude bei Mia entdeckt zu haben, 
als Er sein Futter im Schnee bekam.

Ätsch! Du musst draussen essen!


Für meinen Sohn, der gern eine Katze hätte (ich übrigens auch), ist das so aktuell eine gute
Lösung, wir haben quasi Teilzeit-Katzen.

Bitte verzeiht die Qualität der Bilder, ich habe sie schnell mit dem Handy geschossen.

Habt eine schöne Woche!!!

Karina





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